Über …

… mich

Tja, es gibt nicht so viel „Zuchtrelevantes“ zu erzählen über mich.

Ich bin 27, studiere Tiermedizin und habe insgesamt ein paar Hunde, die, neben der Uni, meinen Alltag bestimmen.

Ein Wurf war mit keinem von ihnen je geplant oder beabsichtigt und entsprechend gehe ich genau so jungfräulich an die Sache ran, wie Emily.

… die Aufzucht

Welpenaufzucht ab der 6. Woche kann ich, da hab ich Übung drin. Was davor passiert weiß ich nur aus der Theorie oder von Besuchen bei befreundeten Züchtern, und ich werde mich da einerseits sehr bemühen und mein bestes geben, dass die Babys den perfekten Start ins Leben bekommen, andererseits aber auch an meinen Hunden orientieren, weil die sicher besser wissen, was richtig und was falsch ist.

Die Welpen wachsen „mittendrin“ auf und lernen von Anfang an Alltagsgeräusche und -bewegungen als selbstverständlich kennen. Auch mit meinen anderen Hunden werden sie Freundschaft schließen können, sobald Emily einen Kontakt zulässt.
Ich plane einige welpengerechte Ausflüge und „Erlebnisse“, was das konkret wird, wird sich ergeben, wenn die Zwerge da sind.

… die „Papiere“

Emilys Welpen werden keine offiziellen Papiere erhalten, da ich nicht Mitglied in einem der rassebetreuenden Vereine bin. Für das „Familiengefühl“ habe ich mir trotzdem einen „Kennelnamen“ überlegt, den alle Welpen gemeinsam bekommen werden.
Dadurch, dass mir die Eltern bekannt sind, und beide volle FCI-Papiere haben, wird dem Welpenpaket, das jeder Welpenkäufer bekommt, unter anderem eine Ahnentafel als Abstammungsnachweis beiliegen.
Es ist außerdem möglich, bei einem der Clubs (CCC oder CER) später eine Phänotypisierung zu beantragen und dann Registerpapiere zu bekommen, mit denen die Hunde auf Shows und internationalen Sportwettbewerben (z.B. Agility-EO, Agility-WM) gezeigt werden könnten. „Normale“ Agility-Turniere sind selbstverständlich auch ohne diese Papiere möglich.

… die Welpen

Von der Verpaarung erwarte ich in erster Linie sehr fitte, agile und aktive Welpen mit einem offenen Wesen und einem freundlichen Charakter. Sie sollen in ein Zuhause kommen, wo man damit umzugehen weiß, und wo sie artgerecht ausgelastet und beschäftigt werden.

Obwohl beide Eltern haarlos sind, können sowohl Powderpuffs (behaarte), als auch Hairless (haarlose) Welpen in allen Varianten fallen. Die Chancen hierfür stehen 50:50. Es sind außerdem alle zulässigen Farben und Musterungen möglich.

Beide Eltern haben die Begleithundeprüfung (BH) und werden im Agility geführt.
Sie haben beide Natur-Stehohren und keine tränenden Augen. Sie gehen offen auf fremde Menschen zu, sind zutraulich und sehr freundlich. Sie neigen nicht zum Kläffen und sind stubenrein.
Beide sind im Haus ruhig und angenehm, draußen flitzen und rennen sie bis zum Umfallen. Sie sind richtige Athleten und haben die perfekte körperliche Konstitution für ausgiebige Spaziergänge.
Sie lieben es, ihr Gehirnchen zu benutzen und sind sehr schlau und verspielt.
Beide brauchen erst spät im Winter Pullover (wenn überhaupt) und sind keine zitternden Anziehpüppchen.

Von den Welpen denke ich, dass sie deshalb auch diese Charakterzüge und das Gebäude von ihren Eltern mitbekommen werden.
Bitte seid Euch bewusst, dass Cresties keine empfindlichen Couchpotatoes sind, die in „lustigen“ Klamotten in Taschen sitzen wollen. Sie sind vollwertige Hunde und belastbare Alltagsbegleiter.

Sie werden natürlich nur mit einem Schutzvertrag abgegeben und ich behalte mir vor, die Welpeninteressenten nach meinen eigenen Kriterien auszusuchen.